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Photolumineszenzspektroskopie

Als Anregungsquellen stehen zwei Laser zur Verfügung:

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Der Ti:Saphir-Laser wird durch den Verdi V6 gepumpt. Je nach eingebautem Spiegelsatz kann er kontinuierlich innerhalb der folgenden Wellenlängenbereiche eingestellt werden: Die maximale Ausgangsleistung beläuft sich auf ca. 1W (frequenzverdoppelt ca. 50-100mW)

Proben

Proben können sowohl bei Zimmertemperatur (x-y-z-Tisch) als auch bei 4K in einem Probenstab, der sich in einem Kryostaten befindet, untersucht werden. Im letzteren Fall wird dabei das Anregungslicht, wie auch das Licht von der Probe, über eine Glasfaser geleitet.

Spektrometer

Analysiert wird das Licht mit einem Gitterspektrometer (500i von RoperScientific). Hierbei handelt es sich um ein abbildendes (imaging) Spektrometer. Es hat eine Brennweite von f=500mm und eine Lichtstärke von f/6,5. Drei Gitter stehen zur Verfügung. Eines mit einer Strichdichte von 600/mm, eines mit 1200/mm und ein drittes mit 1800/mm. Zusätzlich ist am Spektrometer ein Einkopplung von Licht direkt durch eine Faser möglich (SMA-Stecker).

Als Detektoren sind eine stickstoffgekühlte CCD-Kamera und eine stickstoffgekühlte InGaAs-Diodenzeile vorhanden.

Mikro-Photolumineszenz-Messplatz

Für ortsaufgelöste Photolumineszenzmessungen/Ramanmessungen (Ortsauflösung 1µm) steht ein konfokales Lasermikroskop zur Verfügung. Die Probe befindet sich dabei in einem optischen Kryostaten, dessen Temperatur zwischen 4.5K und 400K eingestellt werden kann.

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